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Geräte

msa altair Dieses in St. Peter stationierte Gerät dient abschnittsweit im Schadstoffeinsatz zur Überprüfung von Explosionsgefahr, Sauerstoff-, CO- und H2S-Gehalt in der Luft.

waermebildkamera_smallDieses hochmoderne Gerät wurde vom NÖLFV und den 17 Feuerwehren im Abschnitt finanziert um die Schlagkräftigkeit bei schwierigen Einsatzbedingungen zu erhöhen. Es handelt sich beim Gerät um das Modell Evolution 5200HD der Firma MSA.
 

 

hydraulisches_smallDas hydraulische Rettungsgerät wird zur Menschenrettung aus Kraftfahrzeugen eingesetzt. Es stehen ein Spreitzer, eine Rettungsschere sowie ein Rettungszylinder für den Einsatz bereit.

 

 

 

korbschleiftrage_smallDiese beiden Geräte können sowohl einzeln als auch kombiniert eingesetzt werden.
 
Während die Korbschleiftrage (orange) meist zur Rettung von verletzten Personen aus unwegsamen Gelände oder aus Höhen und Tiefen herangezogen wird, so liegt das Hauptanwendungsgebiet der Schaufeltrage (gelb) in der Rettung von Menschen aus verunfallten Kraftfahrzeugen.

Die Pumpen der BWF-Baureihe der Firma FLYGT sind durch ihre äußerst robuste Ausführung für den Dauerbetrieb unter schwierigsten Einsatzbedingungen konzipiert.

atskompressor_smallIm Brandeinsatz werden Atemschutz-geräte zum Schutz vor giftigen Brandgasen eingesetzt.
Um die Flaschen wieder befüllen zu können, benötigt man einen Atem-luftkompressor. Dieses Gerät kommt im gesamten Feuerwehrabschnitt zum Einsatz und kann von den umliegenden Feuerwehren bei Bedarf angefordert werden.

 

 

Schutzstufe_II_smallEigenschutz ist unser oberstes Gebot! Bei entsprechenden Gefahrengütern und zur Erkundung von Gefahrguteinsätzen wird ein Trupp mit Schutzstufe II ausgerüstet.

 

 

 

phoca thumb l Hebekissen Zur schonenden Menschenrettung können diese Hebekissen verwendet werden.
Dreibein Zur Menschenrettung und Güterbergung aus Schächten und Silos wurde vor einigen Jahren ein Dreibein angeschafft.
phoca thumb l Turboluefter

Im Brandfall ist der gesamte Einsatzbereich und insbesondere Wohnungen oder Stiegenhäuser sehr stark verraucht. Um die Bewohner vor den giftigen Brandgasen zu schützen und den eingesetzten Kräften ein effizientes Vorgehen gegen die Brandquelle zu ermöglichen, bedienen wir uns der Überdruckbelüftung. Dazu ist ein Turbolüfter erforderlich, mit dessen Hilfe die betroffenen Bereiche, zeitgleich mit einem Innenangriff, "entraucht" werden.

 

 

 

 

 

 

 

Be- und Entlüftungsgerät Dieses Gerät wird zum Absaugen von Brandgasen oder sonstigen gefährlichen Gasen während des Einsatzes eingesetzt. Mit dem Leichtschaumaufsatz ist es uns möglich, ganze Brandbereiche (zB Heizungsbrand) einzuschäumen und damit die Brandbekämpfung durch den Sauerstoffenzug und den Kühleffekt voranzutreiben.
 
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